Soulful Freestyle Electronics am 20.12.2014 im Auster-Club

Lust auf Tanzen in einem schönen Club oder einfach in guter Gesellschaft bei geschmackvoller Musik gemütlich mit Leuten treffen?

Da habe ich den Tipp:
Im Kreuzberger Auster-Club (ehemaliger Privat-Club in der Markthalle IX) spielen am Samstagabend ab 10 Uhr die „netten DJs von nebenan“ Nellski, 2bfuzzy und _Tasmo (also ich) für Dich handerlesene Tracks. („Freakstylas!“ Event auf Facebook)

Die Party Freakstyla! hat sich ganz der stilistischen Musik-Vielfalt verschrieben und bringt im Dezember drei DJs mit gemeinsamem musikalischen Background zusammen. Die Party bringt Stile wie Funky Breaks, Swing, soulful freestyle, Global Beats und Mashup spielerisch unter einem Konzept zusammen. 2b fuzzy bringt den Auster- Club zurück zu seinen Wurzeln mit einem musikalisch vielseitigen Programm. Für den Auftakt hat er Nellski und Tasmo eingeladen, die beide für ihre stilistische Vielfalt bekannt sind.

Damit Du auch weißt, was Dich erwartet, hier ein paar klangliche Kostproben:1

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Friday night after the final presentation of an Ableton Live workshop @ c-base Berlin…

Berichterstattung als Träger von Werbung

Sport frei! feature image

Werbung trifft uns überall. An das meiste der „Produktempfehlungen“ haben wir uns still akzeptierend gewöhnt. Werbung beeinflusst uns immer – ob wir wollen, oder nicht. Eine freie Entscheidung, welches Produkt wir kaufen oder gar welche Art von Produkt wir haben möchten, ist meiner Meinung nach zu sehr von Werbeetats gelenkt.

Sport mag ich lieber in natura. Ergebnisse von Wettbewerben von Menschen, die nicht zu meinem erweiterten Bekanntenkreis gehören, interessieren mich äußerst selten. Mir ist bekannt, dass das nicht für alle gilt. Deshalb gibt es viel Berichterstattung in Holz- und Strom-Medien. (An dieser Stelle ist Platz für eine Meta-Diskussion, ob es wirklich deshalb ist.) Die Sportlerinnen und deren Berichterstattende wollen auch von irgendetwas leben. Ein Teil des Geldes dafür wird über Werbung finanziert. In Maaßen ist das auch verständlich und erträglich.

Es muss sich herumgesprochen haben, dass das Geschäft mit der Werbung ganz erträglich ist. Im von mir wahrgenommenen Verhältnis von Sport in kommerziellen Medien zur Werbung hat letztere das größere Gewicht.

Als illustrierendes Beispiel habe ich aus einem Schnappschuss einer Pressekonferenz nach einem Spiel der Ersten Fußballbundesliga der Herren die Werbung wegretouchiert. more here…

Einfach Bloggen mit Markdown-Text, Git und Jekyll

$(blogging the nerd way)

Auf der re:publica 14 gebe ich heute meinen ersten Workshop.
Er findet um 15 Uhr auf Stage B statt.

Das Thema ist von diesem Blog abgeleitet. Ich habe viel Zeit und Recherche in dieses Projekt gesteckt, und ich denke, dass auch Ihr davon profitieren sollt. more here…

Mein erstes Blog (wieder)gefunden

Beim Aufräumen auf meiner Platte habe ich mein erstes Blog wiedergefunden.

Da ich es auf Movable Type geschrieben habe, ist es einfach in HTML-Dateien archiviert. Das macht es mir jetzt einfach, alles nochmal durchzusehen. Ich habe ein paar Posts von „damals“ restauriert:

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Eine Lobhudelei auf Support Your Local Ghetto

Seit drei Jahren gibt es in der Panke einmal im Monat im vierten Hinterhof in der Gerichtsstraße in Berlin-Wedding die Party-Reihe Support Your Local Ghetto.

Im Wohnzimmer von Barbara Hallama aka BarbNerdy bin ich immer wieder gern zu Gast. Meistens auf der einen und mal auf der anderen Seite des DJ-Pults. Auf letztere habe ich tolle DJs wie Jstar oder BarbNerdy herself gehört und gesehen.

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Eine musikalische Wochenrückschau

Stimme und Bass feature image
Image source: THUMB

Eine Stimme allein hat sehr viel Kraft. Sie lässt zu Sagendes bei den Hörenden ankommen. Und Bass kann das Ganze noch Gewaltig verstärken. Dann noch etwas Off-Beat und Breaks…

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Eine Mischkassette zum Bloggeburtstag der Blogrebbellen

Sieben Jahre Rebellion feature image
Image source: © Thomas Friese / CC-BY-SA-4.0

Seit langem verfolge ich schon das amtliche Blog für Mischkassetten. Genau daran erinnern, wann ich Lazer bei den Blogrebellen geworden bin, kann ich mich nicht. Aber seit mindestens fünf Jahren sind sie fester Bestandteil in meinem Feedreader.

Richtig kennengelernt haben wir uns natürlich bei einer #Tassebier. Und 2010 wurde auch ich zum Gast-Rebell shanghait und seit dem immer wieder gelegentlicher Autor im Blog und DJ bei den #Tassebier deluxe.

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DJ_Tasmo spielt ein Kuschelbass-Set auf dem 30C3

Ich war auf dem 30C3. Der Kongress wird fast ausschließlich von Freiwilligen organisiert und durchgeführt. Jede(r) macht dabei das, was sie/er am besten kann. So habe ich etwas Musik zusammen gesucht…

Das Beruhigungsprogramm in der Lounge „Villa Straylight“ haben @mogreens und @fALk zusammengestellt und mich dazu eingeladen. Vielen Dank dafür! Auch an Barbnerdy, die mir zwei Stunden mehr geschenkt hat und meinen Mit-DJs Nie Low, Gregoa, gaya kloud, Das Kraftfuttermischwerk und vin cent.

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Eine Anleitung zum Schutz der eigenen Daten

Mac OS X im öffentlichen Netz feature image

Ein Computer im Internet befindet sich in einem virtuellen, öffentlichen Raum. Hier versuchen verschiedene Seiten Informationen jeglicher Art en masse zur beliebigen Aus- und Verwertung zu sammeln. Nicht jede*r möchte, dass alle Welt in ihrem digitalen Wohnzimmer ein- und ausgeht.

Im Angesicht der unaufhörlichen, sogar staatlicherseits willentlichen Beschnüffelns ist es für immer wichtiger, zu zeigen, dass Privatsphäre keine Zauberei ist und fast alle Mittel an Board aktueller Computer vorhanden sind. Ich habe mich hier auf das weit verbreitete Mac OSX konzentriert.

Es soll jedoch nicht der Eindruck entstehen, dass das eigene System danach unangreifbar ist. Vieles lässt sich vermeiden, die totale Sicherheit gibt es nicht.

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